Warum „persönliches“ ELSTER?
Bis zu unserer Steuererklärung für 2020 hatten wir diese händisch erstellt und in klassischer Papierform eingereicht. Seit dem nutzen wir „tax“ von „buhl“. Da wir angenommen hatten, dass man zur elektronischen Übermittlung bzw. Abruf unbedingt beim Finanzamt einen persönlichen(!) ELSTER-Zugang benötigt, beantragten wir das entsprechende Zertifikat.
Doch bei Nutzung des Programms „tax“ haben wir dann festgestellt, dass das gar nicht erforderlich war und man das rein über den „buhl“-Zugang und -Software abwickeln kann. Zumindest bei unserer relativ unkomplizierten Steuererklärungen haben wir noch nichts vermisst.
Die Erinnerung, unser ELSTER-Zertifikat zu erneuern können wir ignorieren.
Technisch werden die Datenübertragungen wohl von „buhl“ mittels ELSTER übermittelt, jedoch muss der Kunde sich nicht um einen eigenen ELSTER-Zugang kümmern.
Es sei denn er hat bereits vorher damit schon gearbeitet und braucht gewisse Funktionen.
Oder gäbe es speziell in unserem Fall einen Vorteil?